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Goiß
Als erste Reutener Holzmaske entstand 1971 die Goiß, die seitdem die Reutener Fasnet belebt. Die Idee für die Maske lieferte der durch das Lied „Auf dr Schwäbsche Eisebahna ...“ bekannte Bahnhof Durlesbach, der zu Reute gehört.

Auf de nächste Statione, wo er will sei Böckle hole, findt er nur no Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil.

Die Reutener Narren gehen davon aus, dass selbiger historische Geißbock vor seinem „seligen End“ in einem guten Stall für reichlich Nachwuchs gesorgt hat.

An der handgeschnitzen Holzmaske ist ein echtes Geißenfell angebracht. Das braune Häs wird von einem braunen Gürtel mit fünf Glocken zusammengehalten. Außerdem gehören ein braunes Halstuch, braune Handschuhe mit Fell und braune Schuhe zum Häs. Maskenschnitzer Eugen Schmid hat von der ersten Stunde bis heute sämtliche Goißa-Masken von Hand geschnitzt. Dadurch bekommt jeder Goißa-Kopf sein ganz individuelles Aussehen.


© Narrengilde Schussentäler e.V. Reute
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